Die ersten Märchen erzählte mir mein Vater. Ich wartete immer gespannt auf neue Geschichten und kannte wortwörtlich die bereits erzählten.

Die ersten Märchen habe ich als 12-Jährige Cousin Jacek erzählt. Später sind Nachbarskinder: Kuba (Jacob), Basia (Barbara), Adas (Adam) und Bogdan (Boguslaw) im Sommer gekommen um meine Geschichten zu hören.

Danach kam Abitur, zuerst Studium der Chemie in Bonn dann Wechsel zu Betriebswirtschaft in Münster und Salta (Argentinien). Bis heute bin ich als Dipl. Betriebswirtin tätig und es bereitet mir Freude Märchen und Geschichten zu schreiben und illustrieren. Meine Welt ist dann bunter, fröhlicher und strahlender genauso wie die Gesichter der lachenden Kinder.

"Man muss in seinen Garten einen verbotenen Baum haben,

Mann muss in seinem Leben etwas haben, das man nicht berühren darf.

Das ist das Geheimnis, wie man auf immer jung und glücklich bleibt."

Gilbert Keith Chesterton

Autorin

Autorin A.H.

Maria Kazmierczak (meine Mutter) stammt aus Loslau/Oberschlesien, wo sie als Lehrerin tätig war. In Deutschland hat Sie in der Altenpflege ihre Erfüllung gefunden. Nach dem Tod ihres Ehemannes fing Sie an Gedichte zu schreiben.

Inzwischen sind viele ihrer Gedichte publiziert worden. Unter anderen bei Lorbeerverlag, Chiliverlag oder bei Brentano Gesellschaft.

In den Kindergedichten will Sie an ihre Kindheit anknüpfen, an die Welt der Fantasie, Mythen und Geschichten. Sie ist stark mit ihren Großvater Franz verbunden, der gerne Bücher gelesen hatte.Ihre Kindheit ist wie bei allen Kinder ihrer Generation durch den Zweiten Weltkrieg eingeengt, deswegen mahnt Sie in einigen ihrer Gedichten vor dem Schrecken des Krieges.

Sie schreibt, weil Sie Sprache, Bücher und das Leben liebt.

Autorin

Autorin M.K.